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Erstellt durch: Marc Thiessenhusen
Huaraz 1941, Lawinenabgang
5.000 Menschen wurden von den gewaltigen Schneemassen am Rande der Anden erfasst. Keiner von Ihnen überlebte die Lawine.
Parana 1962, Dürre & Brände in Brasilien
Nach einer siebenmonatigen Dürre brach ein Brand aus und es entstand ein Inferno. Rund 250 Menschen vielen den Flammen zu Oper, mehr als 300.000 Menschen standen hinterher vor einem Trümmerhaufen und waren Obdachlos.
Rio de Janeiro 1966, Erdrutsch nach kräftigen Regenfällen
Nach kräftigen Regenfällen der vergangenen Tage geriet ein ganzer Hang in Brasiliens Hauptstadt Rio de Janeiro ins Rutschen. Der Geröllhaufen donnerte ins Tal und rund 240 Menschen kamen ums Leben.
Lima 1971, Lawine
Etwa 600 Menschen sterben unter den Schneemassen einer Lawine in Lima.
Tubarao 1974, Überschwemmungen nach Herbstregen
Nach schweren Regenfällen im Herbst 1974 lief der Rio Tubarao über die Ufer und überschwemmte die gesamte Stadt. Mehr als 200 Menschen kamen in den Fluten um, etwa 100.000 mussten aufgrund der reißenden Flut in höher gelegene Regionen evakuiert werden.
Buenos Aires 1993, Überschwemmungen
Kräftige Regenfälle ließen weiter Teile der Provinz Buenos Aires überfluten. Beinahe 4 Millionen Hektar Land standen unter Wasser, alle Ernte wurde vernichtet.
Ica 1988, Überschwemmungen nach heftigen El-Niño Regen
Im ganzen Land führten Flüsse Hochwasser, zahlreiche Deiche brachen. Über 100.000 Menschen musste evakuiert werden, weil der El-Niño sehr heftig und überraschend kam. Das ganze Land wurde überschwemmt, über 130 Tote waren zu beklagen. Etwa 234.000 Menschen waren ohne Dach über dem Kopf.
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