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Gefahren durch eine schlechte Luftqualität
     
 

Die Wirkung der Luftqualität

Der Einfluss der Luftinhaltsstoffe auf die menschliche Gesundheit ist vielfach untersucht worden. Zahllose Gesetze und Vorschriften regeln daher die Grenzen der Luftbelastung . Eine der wichtigsten Regelungen ist die Luftqualitätsrahmenrichtlinie 96/62/EG des Rates vom 27.9.1996 über die Beurteilung und die Kontrolle der Luftqualität. Demnach wurde in dieser Rahmen- und den Tochterrichtlinien für die wichtigsten Luftbestandteile Richt-, Grenz- und Toleranzwerte festgesetzt. Diese Werte orientieren sich am Durchschnitt der Bevölkerung, nicht an potentiell labilen Gruppen, wie Kleinkindern oder älteren Menschen.

Besonders die Belastung mit Staub und Benzol (Kohlenwasserstoffen generell) spielen für die Gesundheit in Deutschland eine große Rolle. Auch Ozon kann an einzelnen Sommertagen hohe Belastungen erreichen. Weltweit spielen noch die „alten Luftschadstoffen“ wie SO2, NOX usw. eine Rolle (z.B. im Süden Chinas).

Unwetter.de stellt auf einer Risikoskala die Belastung für Feinstaub und Ozon dar. Auch hier wird die Belastung auf einer Skala von 0-10 angegeben. Bei hohen Feinstaubbelastungen kann es ein erhöhtes Gesundheitsrisiko auch kurzfristig geben sein.

 

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