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Ein Wärmegewitter im Radarbild

Diese Gewitterzelle ist ein einzelnes Wärmegewitter (mit sich entwickelnder Tochterzelle) südlich davon (die Länge der großen Zelle beträgt 3 km).

Die Verlagerung soller Zellen bei schwachen Höhenwind ist sehr langsam. Sie folgen der Strömung in 500 hpa in etwa. Dabei kann es aber starke Veränderungen und Neuentwicklungen geben.

Charakteristisch für ein Wärmegewitter ist allerdings, dass es meist isoliert bleibt und nicht mit einer Wetterfront zusammenhängt. Meist entstehen diese über erhitzdem Boden oder an den Bergen.

 

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